2nd Life Decks - Upcycling Skategarderoben

Neue Garderoben

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Vorgehen

 

Die Decks wurden aufwendig geschliffen, um die Gebrauchsspuren nicht völlig zu entfernen. Denn gerade diese Kratzspuren und Brüche tragen zu dem individuellen Look der Skategarderoben bei. Wer einmal die Skater z.B. am Kesselbrink in Bielefeld bei ihren Künsten beobachtet hat, wird nicht verwundert sein, dass die Decks enorme Gebrauchsspuren aufweisen können. Kratzer, Risse, Abstoßungen, Schleifspuren und sogar Brüche zeichnen ein oft kurzes Skateboardleben ab. Jedes Deck hat aber gerade durch diese Gebrauchsspuren einen ganz individuellen Look, wie ein Fingerabdruck. Gerade das Individuelle ist das Besondere und somit der Kern und das Ziel dieses Projektes.

 

Die Garderobenhaken sollten dementsprechend, unterschiedlich und einzigartig sein. Auch ausrangierte Achsen und Rollen des Skateboards kamen zum Einsatz. Alle verwendeten Komponenten sind entweder Fehlproduktionen oder zumindest gebraucht, ausgenommen Schrauben und Versiegelungen. 

 

Nach dem Schliff wurden die Decks mehrfach mit einem natürlichen Hartwachsöl versiegelt und oftmals mühselig poliert. Gerade beim Zukauf galt es, das Thema Nachhaltigkeit weiter zu verfolgen. So entstanden Garderoben, die trotz des bewegten Lebens zu neuem Glanz und zum neuen Gebrauch, somit zum neuen Leben, aufbereitet wurden.

 


 

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Verkauf und Spende

 

Die Skategarderoben werden in OWL über die eigene Webpräsenz der Firma colourform verkauft. Sogar ein Schaufenster in der Bielefelder Altstadt, Gehrenberg 33, wurde für den Zeitraum von Januar und Februar angemietet, um einige der Garderoben dort zu präsentieren.

 

Von den im Januar bis März verkauften Garderoben wird ein Drittel der Einnahmen an Amnesty International gespendet. Weitere Spendenaktionen sind nach erfolgreicher Aktion geplant.

 

Amnesty International ist politisch unabhängig. Regierungsgelder werden grundsätzlich abgelehnt, um diese Unabhängigkeit zu wahren. Amnesty International wird über Spenden, Vermächtnisse und Beiträge finanziert. Für die Menschenrechtsarbeit benötigt Amnesty International deshalb jede erdenkliche Unterstützung.

 

René Kottmann unterstützt Amnesty International, weil er der Meinung ist, dass die Menschenrechte die Basis für das Wohl der Menschen und der Umwelt sind. Wie soll man beispielsweise Menschen die Wichtigkeit von Umweltschutz erklären, wenn sie selbst ohne Rechte leben?

 

Vor fast zwei Jahren hat René Kottmann das Projekt ins Leben gerufen. Die ersten Skateboards hat das Bielefelder Label „Piratensender“ gespendet. Jetzt im Winter ist es schwieriger an verschlissene Skateboards und Teile zu gelangen. Die Bar „Gegenüber“, gegenüber vom Skatepark am Kesselbrink, hat sich aus diesem Grund dazu bereit erklärt, zu helfen und bietet ab sofort die Aktion „Decks gegen Bier“ an. Wer seine verschlissenen Decks abgibt erhält pro Deck ein Bier. Auch verschlissene Rollen und defekte Achsen werden entgegengenommen. Das Projekt gestaltete sich anfangs zwar kompliziert, nun ist es jedoch wirklich schön zu sehen, dass sich viele Menschen bereit erklären zu helfen. Ein durchaus nachhaltiges Projekt.

 

Fotos: Philipp Neumann

 


 

Lichtobjekt, Preis auf Anfrage.

 

 

 

 

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Kontakt:

 

Herforder Str. 155A

33609 Bielefeld

Durch euren Kauf unterstützt ihr unsere Spendenaktion für

 

" skate - aid "

 

 

Vielen Dank für eure Unterstützung.

 

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