Corporate Interiors - Objekteinrichtungen 

 

Die visuelle Identität und somit die Werbewirksamkeit wird leider sehr oft in Bereichen anspruchsvoller Tätigkeiten wie Kanzleien oder Praxen vernachlässigt. Um dem vorzubeugen, wurden die Corporate Identity-Farben und die Geometrie des Logos auf der Webseite in das Raumkonzept einbezogen. 

Die Kanzlei „Diekmeyer Wagenknecht Nordmeyer, Anwälte und Notare“ hat den Schritt der ganzheitlichen Gestaltung gewagt und ein unnachahmliches Alleinstellungsmerkmal gewonnen. Heutzutage entsteht der erste Kontakt meist über die Webseite oder eine Anzeige. Der Mandant würde als erstes die Formen und Farben der grafischen Gestaltung aufnehmen, bevor er sich dem textlichen Inhalt widmet. Hier entsteht bereits der erste Eindruck von dem Unternehmen.

 

 

Die Kanzlei „Diekmeyer Wagenknecht Nordmeier, Anwälte und Notare“ agiert seit 1935. Die Kanzlei steht mit 11 Fachanwälten auf 27 Tätigkeitsschwerpunkten für Erfahrung, für eine individuelle Betreuung und für Zuverlässigkeit.

Schlagwörter wie: „bewährt, strategisch und kreativ“ prägen die  Unternehmens-persönlichkeit. Nun ging es aber darum, diese Faktoren, die die Persönlichkeit ausmachen, in die Innenarchitektur zu übersetzen.

„Das Entwurfsziel“ war zwar einerseits die Einbeziehung der visuellen Identität, jedoch ohne dabei die Wortmarke „Diekmeyer Wagenknecht Nordmeier“ in die Innenein-richtung zu implementieren.

Bei der Gestaltung des Empfangstresens hat man als erstes die CI-Farben, Bordeaux-Rot, Anthrazit-Grau und Weiß, übernommen. Der Tresen hat eine Länge von 7 Metern und trennt den Raum in Mitarbeiter- und Mandantenbereich auf. Durch die stattliche Länge und die verwurzelte Wirkung zur Wandseite soll der Mandant einen etablierten und überzeugenden Eindruck von der Kanzlei erhalten.

 

Der Empfangstresen selbst besteht aus drei aufeinanderliegenden, kubischen Segmenten mit Tiefenversätzen. Die drei Segmente sollen Assoziationen zu den drei Namen der Wortmarke schaffen: „Diekmeyer Wagenknecht Nordmeier“. Aus demselben Grund hängen auch drei Lampen über dem Tresen und im Hintergrund sind die Schiebetüren in den CI-Farben dreigeteilt. Das sind unbewusste Faktoren, die oft erst mit der Zeit erkannt werden und so für Überraschungen sorgen.

Der Tresen hat zur Wandseite eine verwurzelnden Wirkung und zur entgegen-gesetzten abgerundeten Seite Längenversprünge.

Die rote Verlängerung zur Wandseite kann als nützliche Ablage genutzt werden. Die  entgegengesetzte Seite läuft rund aus und bricht somit die anfängliche lineare, kubische Form auf.

Zur abgerundeten Seite ist das weiße Segment das längste und so eine nützliche Ablage für die Akten hinter den Schiebetüren. Die individuelle Lösung des Tresens soll die individuelle  Betreuung der Mandanten widerspiegeln. Ein konfektioniertes Möbel kann diese Wirkung nicht annähernd erreichen.

 

 

Folgendes schreibt die Presse über die Planung der Unternehmenseinrichtung:

Schritt zur einheitlichen Gestaltung
Auszug aus "WiR - Wirtschaft Regional". Thema: Die ganzheitliche Gestaltung als Teil der Marketingstrategie.
WIR_2012_05_colourform.pdf
PDF-Dokument [682.4 KB]
Geometrische Motive als Schlüsselbilder
Auszug aus "Perspektiven", dem Fachblatt der Tischlerinnung. Thema: Design als Wettbewerbsvorteil.
Corporate_Design_1012_Perspektiven.pdf
PDF-Dokument [153.8 KB]

 

Ob Büroplanung, maßgefertigte Büroeinrichtungen oder individuelle Objekteinrichtungen. colourform ist Ihr kompetenter Partner. Im Bereich "Corporate Interiors" sind wir in Gütersloh, Bielefeld, Herford und ganz OWL Vorreiter. Wir arbeiten stets individuell, partnerschaftlich und transparent.

 

 

 

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